Dienstag, Juni 05, 2007

Wer hat Angst vorm Schwarzen Block?

Hm. Also der Fahrer nicht.

Heiligendamm

Wer hat Angst vorm Schwarzen Block?

Im Auftrag des Teufels

Der Programmhinweis!

Montag, Juni 04, 2007

See How We Are


Juli 1987. Ich hielt mich gerade zufällig in New York auf. Das heisst: eigentlich überhaupt nicht zufällig. Monatelang hatte ich mich auf die Reise gefreut und war zumindest musikalisch gut vorbereitet. In der Musikspirale in Aarau hatte ich mir Jackson Brownes Debüt („Sature Before Using“) sowie Billy Joels „Turnstiles“ zugelegt, was mir eine gute Wahl schien, zeugte doch die damalige Hitparade von der Krise der späten Achtziger (Sabrina überlegte sich im selben Moment, wie ihr Video zu „Boys Boys Boys“ aussehen könnte). Ganz ohne Zeitgenössisches kamen meine drei Mixtapes dann doch nicht aus: Billy Idols „Sweet Sixteen“ (war mir nicht ganz geheuer), Yellos „The Rhythm Devine“ (mit Shirley Bassey), irgendwas von „Chicago 18“, Depeche Modes „Stripped“.
Am 7. Juli sass ich also in einem Greyhound-Bus neben einer Schulfreundin und hörte mir auf meinem Aiwa-Walkman „New York State of Mind“ an. Geplant war der totale USA-Trip: in 4 Wochen durchs ganze Land. Ein irgendwie alternativ aussehender Mitreisender rauchte komische Zigaretten und erzählte uns von seiner „HC-Band“, worunter ich mir nicht viel vorstellen konnte. In Salt Lake City dann ein erster Zwischenhalt. Im Shopping-Center spielten sie „Send in the Clowns“ (Barbra Streisand, „The Broadway Album“), uns fiel eine Gruppe von jungen Punks auf, die in die propere Mormonenstadt nicht recht reinpassen wollten. Am Abend kam die Überraschung: Ein unverdächtig aussehender Hauseingang führte uns in die Unterwelt, wo mir das bis dahin lauteste, wildeste und coolste Konzert meines Lebens widerfuhr. Das war also HC. Ein Pick-up brachte uns später noch an eine Party. Als dort jemand „The Dark Side of the Moon“ auflegte, beschlossen wir weiterzuziehen.
In San Francisco sind wir dann irgendwie hängengeblieben. Die europäischste aller amerikanischen Städte hatte sich von ihrer Hippievergangenheit noch nicht ganz erholt, andererseits war sie schwul und trendy genug, die ganz grossen „Today“-Partys steigen zu lassen. George Michaels „I Want Your Sex“ hämmerte in den Clubs, Prince („Housequake“), Michael Jackson („I Can’t Stop Loving You“) und Madonna („Who’s That Girl“) waren allgegenwärtig und auf den Radiostationen rotierte „I Need Love“ von L.L. Cool J - die erste und zugleich letzte wahre Rap-Ballade der Musikgeschichte. Ich verabschiedete mich persönlich von den Achtzigerjahren, indem ich einen der ersten portablen CD-Playern erwarb. Dazu kaufte ich mir drei CDs: „Private Revolution“ von World Party, „Bigger & Deffer“ von L.L. Cool J, „See How We Are“ von X.
Irgendwann übernachtete ich in einer Galerie. Ein rührige Radiostation spielte exklusiv Roger Waters neues Album („Radio K.A.O.S.“), ein anderer Sender bot mir die „The Moody Blues Story“ an, ein weiterer machte mir Todd Rundgren („We Gotta Get You a Woman“) schmackhaft. Das genügte. Ich entschied mich, nicht mehr in die Schweiz zurückzukehren. Als wir dann Anfang August über ein arg bewölktes Zürich kreisten, wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie klein die Schweiz doch war. Die Pet Shop Boys führten mit „It’s a Sin“ die Schweizer Charts an. Die „Sun“ bezeichnete den Song als Plagiat, die Melodie sei Cat Stevens „Wild World“ entnommen, doch das war mir in dem Moment auch egal. Ich war schliesslich erst achtzehn – und das konnte ja wohl noch nicht alles gewesen sein.

Van Damme!

Oh...

Mittwoch, Mai 30, 2007

Chad Vader - Day Shift Manager

Star Wars wird dreissig. Doch was macht eigentlich Darth Vader?

Montag, Mai 28, 2007

Elliott Smith

Auch ein ganz Grosser. Leider tot (2003).

Mittwoch, Mai 23, 2007

Dienstag, Mai 22, 2007

Hallo DE:BUG!

Analphabeten!

Dienstag, Mai 15, 2007

TV-Serien...

Die handelten früher meistens von Tieren...







... konnten aber eben manchmal auch ganz schön inspirierend sein...



...oder waren sonst irgendwie cool...




...oder hatten zumindest gute Musik...






... manchmal etwas nervig...





...was zumindest bei den Fans von Eintracht Frankfurt (hier im Spiel gegen Palermo) nicht ganz spurlos vorbeigegangen ist...

O Superman

Samstag, Mai 12, 2007

Advice for the Young at Heart

Solche Songs schreiben sie irgendwie nicht mehr. Wüsste jedenfalls nicht wer.

Donnerstag, Mai 10, 2007

Kids

Hm. Ja. Vielleicht.

Mittwoch, Mai 02, 2007

Krawalltouristen

Ich hatte ja gestern etwas den Eindruck, der schwarze Block sei vor lauter Handy-Filmerei gar nicht so recht zum Krawallmachen gekommen. Stimmt aber offensichtlich nicht ("worum nöd inne, det dinne häts doch geld").

Queens Of The Stone Age

How can I slip when there's no floor?

Mittwoch, April 25, 2007

Reisen, Länder, Italiener



Wie war eigentlich Neapel? Ziemlich mediterran, würde ich sagen.

Klicks, Quoten, Reizwörter

Wer sich schon mal gewundert hat, weshalb in den News-Portalen der Printzeitungen so viel Seich steht, der interessiert sich vielleicht für folgende Studie. Eine Bilanz des Grauens.

Züri-Promis

Mittwoch, April 04, 2007

Züri-Pop

Gross. Mit Dank an Reto.

Montag, April 02, 2007

Fairlight I


Credit: Photo courtesy of Peter Vogel.

Peter Gabriel (left) at an early Fairlight CMI sampling session. “I remember his hospitality when I stayed with him at Bath,” recalled Peter Vogel, “and the boyish delight he got from smashing a bottle for a sample [shown above]. I think that might be the very sound that Kate Bush used in ‘Babooshka.’”

Fairlight II



Fairlight Instruments Pty Ltd was created in December 1975 - The name "Fairlight" comes from a hydrofoil that ran in front of Kim Ryrie's grandmother's house in Sydney.

The Mountain Goats

The haunting feeling of actually getting dumped by the one you love.

Samstag, März 31, 2007

Donnerstag, März 29, 2007

Dienstag, März 27, 2007

lofiDogma




less is the new more

In Anlehnung an die Dogma95-Bewegung beim Film ist lofiDogma ein
Recording-Manifest für technische Reduktion und plant die weltweite Rückeroberung von Risiko und Zufall in der Produktion von Popmusik.
lofiDogma beinhaltet folgende Regeln:

#1 Ein Song muss innerhalb eines Tages aufgenommen werden und am Ende muss etwas veröffentlicht werden.

#2 Alle Musiker müssen während der Aufnahme im selben Raum sein.

#3 Backline und Mikrofonierung müssen bei jeder Aufnahme gleich sein.


#4 Es dürfen nicht mehr als 10 Mischpultkanäle gebraucht werden.

#5 Alle Kanäle müssen während der Aufnahme direkt auf zwei Spuren heruntergemischt werden.


#6 Nachträglich darf weder zusätzlich aufgenommen, geschnitten noch korrigiert werden.


#7 Zur Klangbearbeitung dürfen nur Equalizer und Kompressoren verwendet werden.


#8 Es darf ein Effektgerät verwendet werden.

Diese Regeln treten ab sofort in Kraft.

Montag, März 26, 2007

American Dad



Heute auf SF2: "Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das folgende Programm für Jugendliche unter 14 Jahren nicht geeignet ist." Um 17.55 Uhr sollten die allerdings ohnehin schon im Bett sein... Well done. Tipp: Das nächste Mal beim Visionieren den Ton einschalten.

In the Cage




Das Doppelalbum “The Lamb Lies Down on Broadway” ist ein Meilenstein der Rockgeschichte. 1974 läutete es den Niedergang des Prog-Rock ein. Danach ging es mit Genesis steil bergab.

Keep your finger out of my eye. Ironischerweise war es ausgerechnet Rael, der dem umstrittenen Genre ein Ende bereiteten sollte. Der puertorikanische Obdachlose, der sich in den Strassen von New York herumtreibt, später in die Subway gerät, um dort allerlei Mystisches zu erleben, verkörpert nichts weniger als den damals neuen Vertreter des jugendlichen Aus- resp. Gar-nicht-erst- Einsteigertums: den Punk. Erfunden hat die Figur Peter Gabriel. Der damalige Sänger von Genesis trat nach einer kurzen Auszeit im Frühling 1974 vor seine Bandkollegen und präsentierte ihnen eine Geschichte, wie sie die Welt noch nicht gehört hatte.

Die Begeisterung von Tony Banks und Mike Rutherford hielt sich vorerst in Grenzen. Die beiden Musiker versuchten ihren Frontmann von ihrer ursprünglichen Idee zu überzeugen, nämlich ein Konzeptalbum rund um Saint-Exupérys “Der kleine Prinz“ aufzunehmen - Gabriel sei Dank vergeblich. Und so fanden sich Genesis, deren Mitglieder zum grössten Teil aus der vornehmen englischen Gesellschaft stammen, im rattenverseuchten Headly Grange bei Guilford wieder. „Peter hatte seinen eigenen Raum mit einem Konzertflügel und Stapeln voller leerer Blätter“, erinnerte sich Phil Collins später. „Der Rest von uns quälte sich durch nicht enden wollende Jams. Geradezu unheimlich war der Tag, an dem wir „The Waiting Room“ komponierten: Wir schalteten die Lichter aus und improvisierten mit den fiesesten Geräuschen, die man sich nur vorstellen kann.“

Aber sprechen wir von denselben Genesis? Die Band hatte bis dahin fünf respektable, wenn auch etwas angestaubte Studioalben veröffentlicht. Der Romantizismus mit gelegentlichen Hardrock-Anleihen („The Knife“) stiess bei einem zumeist akademischen Klientel auf wachsenden Zuspruch - richtig gross waren Genesis aber 1974 noch nicht. Gerühmt wurden sie vor allem für ihre Liveshows. Ihr Frontmann blühte auf der Bühne buchstäblich auf; mit seinen wahnwitzigen Kostümen und einer beispielslosen Theatralik war er die Antipode zur Restband, die sich - wie auch das Publikum - sitzend, langhaarig und brillentragend gerne vom Erzengel Gabriel verführen liess. Für ausufernde Klangexperimente im Dunkeln waren Genesis hingegen weniger bekannt.

„The Lamb Lies Down on Broadway“ markierte tatsächlich einen Wendepunkt. Die Band machte sich auf nach neuen Ufern, sprich: nach Amerika. Dort war der britische Art Rock zeitverzögert angekommen; und dort waren auch die grösseren Hallen. Mit einer opulenten Rockoper, einem multivisuellen Spektakel und einem modernisierten Sound sollte nun der grösste Musikmarkt der Welt erobert werden. Dazu musste das ambitiöse Projekt allerdings erst fertig gestellt werden: „Wir waren extrem in Eile“, so Collins weiter. „Die Aufnahmen fanden auf einer Farm irgendwo in Wales statt. Wir spielten in einer Scheune und das mobile Aufnahmestudio stand vor dem Schweinestall.“ Mit mehr Material als Zeit landete das Quintett schliesslich in den Island Basing Street Studios (heute Sarm West) in London. “Wir hetzten, um die Stücke zu vollenden, damit wir alles auf Band haben, um rechtzeitig nach Amerika zu kommen und das Doppelalbum einem verdutzten Publikum vorzustellen.”

Kein Wunder waren nicht alle mit dem Resultat zufrieden. Tony Banks beispielsweise bemängelte den Umstand, dass Gabriel erst später zu den Sessions gestossen war. Der Keyboarder hatte weite Teile der Stücke instrumental konzipiert, aber "Peter stand einfach vors Mikrofon und sang überall drüber.” Der introvertierte Steve Hackett hätte gerne mehr von seinem exquisiten Gitarrenspiel gehört und Bassist Rutherford schien immer noch dem kleinen Prinzen nachzutrauern. Phil Collins seinerseits räumte unlängst ein, keinen Schimmer gehabt zu haben ,“wovon zum Teufel Peter eigentlich sang.”

Der Meister selbst weigert sich bis heute, verbindliche Statements zu “The Lamb” abzugeben. “Ich hatte damals das Gefühl, eine etwas zeitgemässere Figur entwickeln zu müssen. Genesis waren drauf und dran, sich in eine Supergroup zu verwandeln - dazu passten diese Märchen- und Fantasiefiguren nicht mehr. Ich wollte nicht mit der Titanic untergehen...”

Und so folgen wir also über 92 Minuten dem lederbejackten Rael, wie er dem amerikanischen Alltag mit seinen Ikonen (Howard Hughes, Groucho Marx, Lenny Bruce, Evel Knievel) und Schweinereien (Klu Klux Klan) entflieht und hinabsteigt in die Unterwelt, wo er auf seltsame Kreaturen wie den Slipperman oder die blutrünstge Lamia trifft, immer auf der Suche nach seinem Bruder John, den er wohl - ganz am Ende - in sich selbst findet. Mit “It’s only rock’n’roll, but I like it” reicht Gabriel im Fade-out des letzten Stückes dem Zuhöhrer dann doch noch eine Bedienungsanleitung; eine weitere liegt dem Album in Form eines etwas länglichen Textes bei.

Was immer die Lyrics bedeuten mögen: in den insgesamt 23 Kompositionen finden sie ihre musikalische Entsprechung. Glänzendes Pianogeperle im Titelstück, waghalsige Synthesizer-Arpeggios in “In the Cage” oder “Riding the Scree”, betörendes Gitarrenspiel in “Hairless Heart” und darüber eine Stimme, der man eben doch ein bisschen mehr abnimmt, als derjenigen des späteren Sängers und Teilzeit-Antichristen Phil Collins. Letzterer macht auf “The Lamb Lies Down on Broadway”, was er am besten kann: Schier unspielbare Rhythmen mit einer unglaublichen Präzision und Lässigkeit zu trommeln; Jazz-Rock ohne Jazz sozusagen.

Den Weg auf einen Kuschelrock-Sampler hat lediglich "The Carpet Crawlers" gefunden. Der Rest ist knochentrockener Prog-Rock ("Back in N.Y.C.", "Lilywhite Lilith") oder super-merkwürdige Popmusik mit ebenso merkwürdigen Titeln ("Cuckoo Cocoon", "Here Comes the Supernatural Anaesthetist"). Eine eindeutige Handschrift, nämlich die von Tony Banks, ist lediglich bei "The Lamia" auszumachen, der Rest ist ineinander gewobenes Patchwork der inspirierteren Sorte. "Nachträglich gesehen war es eine tolle Zeit", lässt sich Mike Rutherford zitieren. "Bei "Selling England By the Pound" stiessen wir an unsere Grenzen. Doch jetzt schienen alle vor Einfälle nur so zu sprühen."

Klanglich hebt sich “The Lamb” deutlich vor seinen Vorgängern ab. Hell, klar und hart hat John Burns den Genesis-Sound von 1974 produziert. Die Synthesizer- und Mellotronklänge von Tony Banks sind längst Klassiker, die harrschen Gitarrensounds indes immer noch Geschmacksache. Die Partizipation von Brian Eno kam man in Stücken wie “Empty Sorrows in Empty Boats” bestenfalls erahnen - vielleicht bietet ja die bald erhältliche SACD in Dolby 5.1. Erhellendes, entsprechendes Equipment vorausgesetzt.

Noch während der Tour zu “The Lamb Lies Down on Broadway” verliess Gabriel die Band. War ursprünglich geplant, “The Lamb” aufwändig zu verfilmen, existiert heute kaum mehr brauchbares Filmmaterial der Konzerte. Zeitgenossen geraten heute noch ob der legendären Diashow (!) ins Schwärmen, spätere Hardcore-Fans fiebern dem Augenblick entgegen, in dem Gabriel endlich die Zeit findet, mit seinen Ex-Kollegen auf Tour zu gehen. Ob es allerdings ein Vergnügen ist, einem gealterten und fast kahlköpfigen Rael bei transzentalen Turnübungen zuzusehen, darf bezweifelt werden. Mit der von Genesis lizenzierten Coverband The Musical Box, die die “Lamb”-Show Ton für Ton nachspielt, ist man da womöglich besser bedient.

Nach dem Austritt des Leadsängers übernahm bekanntlich Phil Collins die Rolle des Frontmanns und Genesis wandten sich wieder vermehrt dem Neo-Romantischen zu. Bis zu “Invisble Touch” war darunter nichts, wofür sie in der Hölle schmoren müssten, doch die grosse Zeit des Prog-Rock war nach 1975 definitiv vorbei. Punk befreite die Siebzigerjahre von musikalischem Ballast und bereitete dem durchwachsenen Jahrzehnt ein vorzeitiges Ende.

Vergleicht man “The Lamb” mit dem letzten grossen Konzeptalbum der Siebzigerjahre, Pink Floyds “The Wall”, so wirkt Ersteres verspielter, eine Spur weniger pathetisch, roher, elastischer und vor allem unverbrauchter. Kritiker werfen dem Werk vor, an einer ähnlichen Krankheit zu leiden wie das “White Album” der Beatles: zu unausgegoren, zu viele mittelmässige Songs. Und genau zwischen dem “White Album” und “The Wall” gehört “The Lamb Lies Down on Broadway” eingereiht. Zeitlich - und auch ein bisschen musikalisch.

Genesis "The Lamb Lies Down on Broadway" (EMI) 5.1 SACD Surround Sound inkl. neuem Stereo-Mix erscheint am 18. April. Genesis live(ohne Peter Gabriel): Stade de Suisse, Bern (Sitzplätze ausverkauft).

Copyright by Martin Söhnlein 2007

Samstag, März 24, 2007

Freitag, März 23, 2007

Bobby Fischer

Schachmeister und Ex-Genie. Freute sich etwas zu sehr über 9/11.

A Bug's Life

www.bugsrock.ca

Abt. Nationalstolz

Zu Besuch bei Focus

Ja, eben, super.

Game Zone



In Amsterdam befindet sich Europas erste Klinik für Spielsüchtige. Über den obigen Clip schreibt Welt online: "Es ist das erschütternde Zeugnis eines milchgesichtigen Irren, ein Junkie im Körper eines Kindes." Dr. Verstärker hingegen meint: Das ist ganz normal in diesem Alter. Das sind die Hormone.

Mittwoch, März 21, 2007

Vor 25 Jahren III

Macht im Grunde immer noch dasselbe.

Vor 25 Jahren II

Vor 25 Jahren I

So geht's

Falls mal wieder ein Telemarketer anruft...

Hal Ashby

Der beste Regisseur der Siebzigerjahre. Und keiner kennt ihn.

Dienstag, März 20, 2007

Emotionen und Gefühle




Das Schweizer Fernsehen will seine Eigenproduktionen ausbauen und in Zukunft trendigere Sendungen ausstrahlen. Direktorin Ingrid Deltenre stellt vor, was bald im Flimmerkasten läuft. Die Titanic hätte das nicht besser hingekriegt.

Mittwoch, März 14, 2007

Owner of a Lonely Heart

Alex DePue heisst der Knabe. Gefunden bei Andreas.

Powerset



Gute Nachrichten für all die Hochbegabten, die bisher mit Fragen wie "Wohin soll ich dieses Jahr in den Urlaub?" an die Grenzen von Google gestossen sind. Jetzt kommt Powerset. Und Powerset wird Google verdrängen! Die Investoren sowie der Spiegel ("funktioniert auch auf Deutsch!") sind jedenfalls begeistert, obwohl das Ganze natürlich total geheim ist und niemand so recht weiss, worums eigentlich geht. Aber hey, it's the internet!

Klimawandel




Es wird langsam Zeit, dass sich die Gemüter wieder etwas abkühlen.

Bill Hicks

Ein Wort zur Werbung.

Titanic TV

Das kann ja heiter werden.

Paris, 1974

YouTube ist MTV. Nur besser.

Phil Ochs

...but I ain't marching anymore. YouTube ist Protest.

Quicksilver Messenger Service

Mona.

Dienstag, März 13, 2007

Dick vs. doof

Das Gute an schlechten Zeitungen ist, dass sie alle wie Bild sein wollen. Das dickste Mädchen der Welt ist allerdings weder sieben, noch aus Chicago, noch wiegt es 222 Kilo. Der Rest aber stimmt.

Gebührenhammer




Acht neue Fälle aus Absurdistan titelt der Blick und droht: Ab sofort haben Beamte nichts mehr zu lachen. Dafür ich. Bei Jörg hingegen stellt sich die Frage, ob er sich das mit den Kindern auch wirklich gut überlegt hat.

Kurz eine Frage II



Tja. Öhm. Hm.

Kurz eine Frage I


Create polls and vote for free. dPolls.com

Ja

No hope, no harm - just another false alarm. Und die Bassdrum erzählt ihr eigenes Lied.

Gute Werbung

Gibts, aber selten.

Zweitbeste Band der Welt

Partnership

Paul and John. 1975. Still writing? Und am Ende gewinnt das Scheisslied.

Sonntag, März 11, 2007

Wow



Was Youtube für Clip-Fetischisten ist, leistet Scribd für Dokumenten-Freaks. Nicht auszudenken, was sich damit alles anstellen lässt.

All That Jazz

Yep.

Internet in Gefahr

Das war ja wohl nur eine Frage der Zeit: Al Kaida will das Internet zerstören. Und zwar von innen.

Dienstag, März 06, 2007

Schluchz

Komische Römer




Sowieso, von Teenagern lernen, heisst siegen lernen:

"ehijj sandra wa glaubsh eigentlich wer du bish??? bii musicstar gohts um singe (wo du nöd chash) da sötish langsam wüsse!!!! und nur wege dem scheiss zmörgele mit em luca muesh sicher nöd gege de mumi sii!!! du hesh soo kei ehnig, i verstoh d juri soo nöd das dir ali e 10 gehh hend du hesh soooo schrecklich gsunge!!tzzzz he und nomel öpis i wür kein sheiss mee uselohh über de mumi er ish üses shatzijj!!!!!!!! und muesh der gar nöd iibilde das du musicstar wirsh wil da ish und bliibt de mumi!! ah jo und miir sind den us egnach also sehr nöch a arbo zu diir chumii sicher niie go hüroote!!
Daniela und Sabrina"


Quelle: hitparade.ch

Peter Sloterdijk

"Wir sind konfrontiert mit der Zumutung der fehlenden Entfernung."

"In der zweiten Runde des Zufalls ergeben sich dann die Wahlmöglichkeiten."

Und dazwischen immer wieder Frank A. Meyer mit Sätzen wie "Peter Sloterdijk, 60 sind sie, beziehungsweise werden sie es in diesem Jahr. (...) Und Zeit für Menschen, haben sie auch mehr Zeit für Menschen?"

Montag, März 05, 2007

Schwere Sprache




Es kann nicht schaden, Detlef D! Soost mangelnde Schreibkompetenz vorzuwerfen. Das darf man tun. Doch dann sollte man vielleicht nicht im selben Artikel ähnlich Unschönes veranstalten.


Quizair




Es herrscht grammatikalische Uneinigkeit. Wer Mario Corti nicht mit den unsymphatischen Vierbeinern gleichsetzen will, ist mit der 20-Minuten-Version (oben) eindeutig besser bedient. Was die Pendlerzeitung nicht davon abhalten kann, es hier wieder durchwegs falsch zu machen. Aber erstmal Blick online:





Die NZZ mag sich auch nicht recht entscheiden. Im Titel korrekt, im Lauftext falsch.





Mal sehen, was die Basler Zeitung dazu meint:


100 Prozent

Wie der Klein Report berichtet, hat der Ende August 2006 gestartete TV-Sender 3+ im Februar bereits 2,8 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe der 15-49-Jährigen erreicht. Senderchef Dominik Kaiser hatte mit 1,4% gerechnet, was zufälligerweise genau die Hälfte ist, womit Kaiser mit Fug und Recht behaupten darf, sein Sender habe die an ihn gestellten Erwartungen um 100 Prozent übertroffen. So geht Marketing.

Menschenunwürdig



Entsetzen in den USA. Wie die Washington Post recherchiert hat, leben Hunderte von US-Soldaten, die im Irak oder in Afghanistan verwundet worden waren, während ihrer medizinischen Behandlung im führenden US-Militärspital unter haarsträubenden Bedingungen. Aus Platzmangel wurde der bereits genesene Teil der insgesamt 700 Patienten in einem früheren Hotel einquartiert, in dem die «Post» auf menschenunwürdige Bedingungen wie zum Beispiel fleckige Teppiche stiess.

Mein Tipp: Die Washington Post nicht zu sich nach Hause einladen.

Sonntag, März 04, 2007

Taxi Driver



Heute, 23.05 Uhr, Kabel 1. Nicht zuletzt wegen der deutschen Synchronfassung ("Du laberst mich an? DU laberst MICH an?").

MusicStar



Aus. Schluss. Vorbei. Doch von den Finalistinnen und Finalisten werden wir in Zukunft sicher noch sehr viel hören und sehen.

Imperial March

Doch, das kann man so machen.

Samstag, März 03, 2007

Boschbar



Da spiel ich dann im Fall. Ich weiss nur noch nicht was.

Freitag, März 02, 2007

Donnerstag, März 01, 2007

Google Earth



Da unten irgendwo wohne ich.

Es hämmert

Und zwar jeden Tag. Hier, im Fachblatt für angewandte Realsatire.

Hörbuch

Ein bisschen Peter Handke vorlesen:

Auch mir hat sie Angst gemacht, macht sie Angst. Aber ich möchte mich ihr stellen.

Allmählich setzt das Gedächtnis ein, und ich höre sie, noch ohne sie zu sehen. Und was höre ich von ihr? Ist das ihre Stimme? Oder ein Instrument?


Peter Handke "Kali - eine Vorwintergeschichte" 160 Seiten, Suhrkamp.

Abt. 20-Minuten-Watchblog



Oh, they got it all wrong. Und die Schonfrist ist vorüber.

Mittwoch, Februar 28, 2007

Abt. Blick-Watchblog




Tja, bei Blick Online ein leidiges Problem. Aber gewisse Titel kommen in diesem Umfeld halt wirklich nicht gut. Apropos Watchblog: Muss man hier eigentlich alles selber machen?

Fake



Haha. Bad ass. Der wirtschaftliche Schaden dürfte sich allerdings in Grenzen halten, da "Heute" sowieso keine Inserate, die "SonntagsZeitung" hingegen zuviel davon hat. Gegenwärtig soll sich der Hochstapler übrigens in Muri AG aufhalten.

Dienstag, Februar 27, 2007

Daniel Boemle gestorben



"Der bekannte frühere DRS 3-Moderator Dänu "Sleepy" Boemle ist im Alter von 46 Jahren gestorben. Er litt seit Jahren an der Immunschwächekrankheit Aids. Unterstützt durch eine Sterbehilfe-Organisation habe er sich entschieden, aus dem Leben zu scheiden, heisst es in einer Mitteilung. Boemle lebte zuletzt im Neuenburger Jura, wo er auch beigesetzt wurde. In den Achtziger- und Neunzigerjahren gehörte er zu den prägenden Moderatoren. Daneben betätigte er sich als Bluessänger, Autor und Maler."

Kennengelernt habe ich Dänu Boemle im Winter 1989. Er erschien bei uns im Übungsraum und redete sogleich drauflos. Er sprach von Auftrittsorten, von Bläserarrangements, von Texten, von Demoaufnahmen, die wir sobald wie möglich in Angriff nehmen sollten, und von Bands, in denen er bereits gespielt haben wollte. Ich war skeptische zwanzig, hatte keine Ahnung, wer er war, und glaubte ihm kein Wort. Am nächsten Morgen hörte ich ihn auf DRS3 und war schwer beeindruckt – unsere Band war nun offenbar mit Prominenz geadelt.
In der Folge erwies sich Sleepy Dan als grosser Euphoriker. Die musikalischen Unzulänglichkeiten der Männer am Rande tat er mit einer Handbewegung ab; er würde das Kind schon schaukeln. Und tatsächlich war er es, der die Band aus dem Luftschutzkeller und auf die Bühne und ins Studio scheuchte. Er schien alle Welt zu kennen und alle kannten ihn. Die Konzerte gerieten mehr und mehr zur eigentlichen One-Man-Show, mit Boemle als begnadeter Entertainer, Sänger und Geschichtenerzähler.
Im Sommer 1989 verbrachte ich ein paar Wochen in seinem Zürcher Domizil. Die Wohnung war nicht spartanisch, sondern gar nicht eingerichtet: ein Bett, ein Tisch, Stühle, Bücher und die beste Plattensammlung der Welt. Man hatte mich gerade der Kanti verwiesen und ich litt unter akuter Perspektivelosigkeit. Sleepy Dan hingegen schien sein Leben einigermassen im Griff zu haben. Von seiner Vergangenheit war nur Bruchstückhaftes zu erfahren. Als Kind habe er oft Louis Armstrong imitiert, daher womöglich die raue Stimme. In Anlehnung an Steely Dan und seiner stets unausgeschlafen wirkenden Erscheinung habe man ihm in Bern den Namen Sleepy Dan verliehen. Radio mache er eher nebenher, eigentlich sei er ja Maler, Künstler, Steuerflüchtling.
Nach einem Konzert in Biel nahm er mich im Herbst für einen Kurzausflug nach Frankreich mit. Als Jüngsten der Band hatte er mich inzwischen quasi adoptiert und er erklärte mir mit brüderlichem Wohlwollen, was es mit dem Älterwerden so auf sich hat. Ohne Publikum war er aber oft auch wortkarg, ein Hauch von Melancholie umgab ihn dann und wir schwiegen und ächzten unter dem Gewicht der Welt.
Monate später verliess ich die Band und ich habe Sleepy Dan danach noch genau einmal getroffen. In Sins, wo er zusammen mit einer unsäglichen Funkband auftrat. Vor vier Jahren hatten wir kurz E-Mail-Kontakt. Seither habe ich mir immer wieder vorgenommen, mich bei ihm zu melden. Das hätte ich verdammt nochmal tun sollen.

Montag, Februar 26, 2007

Garden of Eden

Das Original.

A Taxi Driver

Nun gut, aus etwas Distanz betrachtet hat Taxi Driver vielleicht gar keinen Oscar verdient. Best Trailer ever...

Iron Butterfly

Notiz an mich: covern.

Sonntag, Februar 25, 2007

Jupiter-8



Den will ich. Arturia arbeitet daran.

Samstag, Februar 24, 2007

The Arcade Fire

Eine WG von einer Band. Schöner Song, tolles neues Album und demnächst mehr.

Dienstag, Februar 20, 2007

Love Me Or Hate Me

Weibliche Eminems aus England kanns gar nicht genug geben. Wer mich hingegen im Moment gar nicht interessiert: Pink, Gwen Stefani, Beyoncé, Fergie, Norah Jones. Da sind ja die Dings, äh, Girls Aloud noch aufregender.

Mystery White Boy

1994 erschien Jeff Buckleys meisterhaftes Debütalbum. „Grace“ sollte das einzige vollendete Studiowerk des vor 10 Jahren verstorbenen Singer-/Songwriters bleiben.

Woraus bilden sich Mythen? Wann wird Pop zum Kult? Wodurch wird ein Werk zum Klassiker? Für die Anhänger des 1997 bei einem Badeunfall ums Leben gekommenen US-Musikers Jeff Buckley ist der Fall klar. Buckley war ein Genie, das viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde, und dessen Vermächtnis noch nicht ausreichend gewürdigt worden ist. Gespiesen wird dieses Interesse durch immer obskurere Aufnahmen, die Mary Guibert, die Mutter und Nachlassverwalterin des toten Rockstars, in regelmässigen Abständen zur Veröffentlichung freigibt.

Das Monument aber, das es in seiner ganzen Anmut zu bewundern gilt, heisst „Grace“. Nach monatelanger Studioarbeit im Spätsommer 1994 veröffentlicht, löste das Album zunächst unterschiedliche Reaktionen aus. Der Name Buckley generierte zwar Aufmerksamkeit – immerhin handelte es sich bei Jeff um den Sohn von Tim Buckley -, doch wollte das ausufernde Kunstwerk aus Songs und Sounds nicht recht in seine Zeit passen. Für Grunge klang „Grace“ zu dünn, für Lo-Fi zu produziert. Geradezu provokant war jedoch Jeff Buckleys elastische Stimme. Ganz ohne Cobain’sches Krächzen, Corgan’sches Nöhlen oder Barlou’sches Nuscheln schien sie zu sagen: Hört mir zu, ich kann richtig singen!

Dass sich hinter so viel Virtuosität eine klassische Ausbildung verstecken könnte, durfte man allenfalls vermuten – zu wenig war bekannt aus dem Vorleben des scheuen Sängers. Die Jahre zuvor hatte der Mittzwanziger eigenen Angaben zufolge an einer Kunstschule in Los Angeles sowie in diversen mässig erfolgreichen Bands verbracht. Während einer seiner zahlreichen Clubauftritte in New York wurde schliesslich ein Talentscout von Columbia Records auf den Barden aufmerksam. Die Kunde, das Label habe den talentierten Sohn des 1975 gestorbenen Folksängers Tim Buckley unter Vertrag genommen, sprach sich schnell herum. Entsprechend hoch waren die Erwartungen.

„Es war sehr schwer, mit Jeff zu arbeiten“, erinnert sich Produzent Andy Wallace. Buckley habe sich schwer damit getan, Entscheidungen zu treffen und das Ende der Aufnahmen immer wieder hinausgezogen. Der Künstler selbst scheint die Zeit im Studio genossen zu haben. Auf der DVD zur Jubiläumsausgabe von „Grace“ schwärmt er von den musikalischen Möglichkeiten, die sich ihm dadurch eröffnet hätten; die Streicher im Titelsong bezeichnet er als „königlichen Besuch“, die Gitarrenarbeit von Co-Autor Gary Lucas als „magisch“, den eigenen kreativen Output als „problemlos“.

Grössere Sorgen dürfte Buckley die Songauswahl bereitet haben. Für die Länge eines Albums reichten die Eigenkompositionen nicht aus. Bei der Wahl der Coverversionen bewies Buckley Sinn für Esoterisches. Für Leonard Cohens „Hallelujah“ orientierte er sich an John Cales Version, „Corpus Christi Carol“ stammt von Benjamin Britten und „Lilac Wine“ von James Shelton. Es sind denn auch diese drei Songs, die die Eckpfeiler von „Grace“ bilden. Der Sänger sprengt allerdings nicht nur mit der Songauswahl die Grenzen von Rock und Pop. Er transzendiert mit seiner Stimme das eigene wie das fremde Liedgut, schraubt sich immer wieder in unerahnte Höhen und erzeugt dadurch eine Intensität, die mitunter richtig weh tun kann.

Die grundsätzliche Melancholie, die das Album durchzieht, ist eine Qualität von „Grace“ – und möglicherweise seine Hypothek. Die Verkaufszahlen fielen trotz Kritikerlob anfänglich enttäuschend aus. Die heutige Popularität des Albums – mittlerweile sind 2 Millionen Exemplare verkauft und die Leser des „Q Magazine“ wählten das Album unter die 20 besten aller Zeiten – hat der Künstler nicht mehr erlebt. Durch den frühen Tod ihres Urhebers mögen Songtitel wie „Eternal Life“ oder „Last Goodbye“ ein ungebührliches Gewicht erhalten haben. Klar ist aber auch, dass „Grace“ über die Jahre kaum gealtert ist. So anachronistisch Buckleys Musik damals wirkte, so zeitlos erscheint sie heute. Künstler wie Radiohead, Coldplay, Rufus Wainwright oder U2 beziehen sich explizit auf den US-Musiker.

Das unfertige, posthum veröffentlichte „Sketches for My Sweetheart, the Drunk“ sowie eine Reihe von Live-Alben deuteten an, wohin Buckleys Reise musikalisch hätte gehen können. Er aber entschied sich für ein Bad im Mississippi.

Jeff Buckley wäre heute 40 Jahre alt. Am 29. Mai jährt sich sein Todestag zum 10. Mal.


Copyright by Martin Söhnlein 2007. Der Text erscheint im kommenden Loop.

Jaco Pastorius

Schon lange kein Basssolo mehr gehört.

Montag, Februar 19, 2007

Try Again

Vielleicht täusch ich mich ja, aber: Sehr schön. Strophe natürlich von Neil Youngs Philadelphia. Video kommt ohne Til Schweiger irgendwie besser.

Dienstag, Februar 13, 2007

Grizzly Bear

So geht Video. Crazy, crazy.

Montag, Februar 12, 2007

Take A Chance

The Magic Numbers.

Samstag, Februar 10, 2007

Mittwoch, Februar 07, 2007

It's Everything

... and also a hard to use cell phone ... Mit Dank an Reto

Dienstag, Februar 06, 2007

Sonntag, Februar 04, 2007

Freitag, Februar 02, 2007

Boom! There She Was

Die Achtzigerjahre und ihre Exzesse.

Donnerstag, Februar 01, 2007

Die Besucher

Domain Name usaid.gov ? (United States Government)
IP Address 165.13.168.# (U.S. Agency for International Development)
ISP U.S. Agency for International Development
Location Continent : North America
Country : United States (Facts)
State : District of Columbia
City : Washington
Lat/Long : 38.8945, -77.0478 (Map)

Language English (United States)
en-us
Operating System Microsoft WinXP
Browser Internet Explorer 6.0
Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.1; SV1; InfoPath.1)
Javascript version 1.3
Monitor Resolution : 1280 x 1024
Color Depth : 32 bits

WTF?

Blow Up

Heute, 00.50 Uhr, ARD.

Subtitles

Zitat I

Arthur Dent? Arthur Philip Dent? You're a jerk...a complete asshole.