Mittwoch, November 26, 2008
Montag, November 17, 2008
Sonntag, November 09, 2008
Don't Wanna Know If You Are Lonely
Montag, November 03, 2008
Elf Zehntel aller Deutschen sind mit ihrer Kanzlerin zufrieden

Bis dahin nämlich, bis zur optischen Neupositionierung, litt sie sichtlich, und der senkrechte Sturz ihrer Mundwinkel, der sparsame Glanz ihrer Augen adelten sie, denn die Welt ist weder gut noch schön. Wie schrecklich jene Masken, deren manisches Grinsen und Immerbestgelauntheit den Schrecken spiegelnd potenzieren! Wie anders Merkel die Frühe! Man hätte kaum sagen können, dass sie überhaupt aussah; aus ihr lugte wie aus einem Medium die conditio humana – wenn nicht als blitzblankes Verhängnis, so doch als Bedröppeltheit, ja Sterbensmüdigkeit unter dem Druck der Existenz nicht nur in der Sowjetzone, sondern allüberall auf Erden. Ein Antlitz wie ein Leidenstuch.
Thomas Gsella über Angela Merkel im NZZ Folio.
Donnerstag, Oktober 30, 2008
So so
Mittwoch, Oktober 29, 2008
Der Baader-Meinhof-Komplex

Da hat aber jemand ein ernsthaftes Rhythmusproblem. War vielleicht doch keine so gute Idee, den 800-Seiten-Schmöker mit den zwei Schreibfehlern im Titel auf ein paar A4-Seiten herunterzustreichen und dazu gleich auch noch 10 Jahre Weltgeschichte runterspulen zu wollen. Bruno Ganz spricht mehr oder weniger Schweizerdeutsch, während Moritz Bleitreu immer nur "Fotzen!" oder "Was ist denn das für eine scheissbourgoise Fragestellung?" brüllt. Allerliebst auch die Idee, dem rechtsextremen Dutschke-Attentäter etwas mehr Platz einzuräumen, quasi als Zugeständnis an das junge deutsche Zielpublikum. So siehts nun mal aus. Den Darstellern kommen allerdings so schwer auszusprechende Wörter wie "antikapitalistisch" oder "Guerilla" auch nicht gerade flüssig von den Lippen. Dafür sind die weiblichen Darsteller den halben Film hindurch nackig, bekanntlich der einzige Grund, weshalb sich auch amerikanische Teenager immer mal wieder für den Deutschen Film begeistern können. Und natürlich kann geschossen werden, was auch sehr oft und laut geschieht, und natürlich ist der Film viel zu lang, gerade weil er von einem historischen Ereignis zum anderen hetzt und dabei nicht merkt, dass er sich die Hälfte der von Stefan Aust so fleissig gesammelten Fakten bzw. erfundenen Dialoge einfach hätte sparen können. Nur die Frisuren, das schicke Grau-in-Grau der späten Siebziger sowie die betroffenen Gesichter der Polizisten, das haben sie gut hinbekommen. Ansonsten ein unglaublich überflüssiger Film, der ganz offensichtlich Angst hat vor der Geschichte, die er zu erzählen versucht. Der reinste Terror.
Donnerstag, Oktober 23, 2008
Elke Heidenreich ist guter Dinge
...da wollen wir doch mal sehen, ob das nach dem ganzen Krach nicht doch noch klappt. Ich bin guter Dinge. Sagts und wird fristlos entlassen.
Montag, Oktober 20, 2008
Sonntag, Oktober 12, 2008
McCain Tries to Tame Flames He Earlier Fanned
"He's an arab" - "No mam, he's not. He's a decent family man."
Marcel Reich-Ranicki lehnt den Deutschen Fernsehpreis ab
"Man kann im Arte-Programm manchmal sehr schöne und wichtige Sachen sehen."
Mittwoch, Oktober 01, 2008
Dienstag, September 30, 2008
Montag, September 29, 2008
Mittwoch, September 17, 2008
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