Freitag, September 04, 2009

Dienstag, August 18, 2009

Öhm

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20 Minuten nicht so gut.

Samstag, Juli 11, 2009

Mittwoch, Juli 01, 2009

Montag, Juni 29, 2009

Freitag, Juni 26, 2009

Michael Jackson: Der Plan

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0 - 10: Kindheit
10 - 20: Jugend
20 - 30: Ausbildung
30 - 40: Erfolg
40 - 50: Geld
50 plus: Nicht sterben

Tja.

Dienstag, Juni 16, 2009

Mittwoch, Juni 10, 2009

Still Got the Blues

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Und also auch heute.

Montag, Juni 08, 2009

Dienstag, Mai 12, 2009

Reno im Neuropa

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Nach innen gekehrt, Postrockern gleich.

Donnerstag, Mai 07, 2009

Flipper

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Camarillo Brillo

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"An intelligent sarcastic ironic and better Jesus"

Red Baron

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Cool.

Dany Hot Dog

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Dienstag, April 28, 2009

Nicht verpassen!

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Reno live, Donnerstag, 30. April, ab 21 Uhr, Militärstrasse 84, Zürich.

Samstag, April 25, 2009

20 Minuten macht Stimmung ...

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.. und fängt sie anschliessend ein.

Mittwoch, April 15, 2009

Darüber lacht der Verstärker

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Auf vielseitigen (2) Wunsch: Where's the camera? Oh my...

"The Internet Symphony" Global Mash Up

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Morgen ist Premiere. Den Triangle-Part hätte ich vielleicht auch noch geschafft.

Montag, April 06, 2009

Roland S-50

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Erster gutklingender und angeblich auch bezahlbarer (6500 Franken) Sampler. Baujahr 1985. Gehört eigentlich immer noch Andreas von Gunten. DA-Wandler kränkelt etwas.

E-mu SP-12

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E-mu SP-12. Legendäre Schlagzeugmaschine. 1.2 Sekunden Samplingdauer. Von Markus Spielmann 1991 geschenkt bekommen.

Fostex A8

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Läuft und läuft und läuft ... hat aber so seine Macken. 1990 für 1000 Franken gebraucht gekauft.

Freitag, April 03, 2009

Dienstag, März 24, 2009

Schlagzeugstunde

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Also wenn ich nach "Grübel" google ...

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Der Unterschied zwischen "Grübel, Grübel" und nur "Grübel". Alles eine Frage der Problemstellung.

Neulich im Blick-Forum

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Blitzkrieg der Kulturen.

Und wenn wir schon dabei sind ...

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Ja, will i auch schaffe. Unklar ist, ob dies bereits der Einfluss der zunehmenden Dialektisierung ist oder Italienisch oder einfach nur falsch.
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Dafür wird hier sehr fleissig gekoppelt.

Samstag, März 21, 2009

The Dead Weather

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Jack White hat eine neue Band.

Ähm, Tagi?

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Interessante Grafik. War wohl der Fax kaputt. Von hier.

Montag, März 16, 2009

Freitag, März 13, 2009

F(l)ickenteppich

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Vielleicht war ich ja der Einzige, der sich hier verlesen hat. Glaubs aber eher nicht.

Kein Wunder

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Hier stürzen drei 20-Minuten-JournalistInnen bereits im Lead ab. Einerseits: kein Wunder, andererseits: Ob es bei denen wohl noch klick macht? Auf alle Fälle schon mal ein ziemlich grauenvoller Einstieg.

Blut, Schweiz und Tränen

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Nicht schlecht, 20 Minuten.

Samstag, März 07, 2009

The King of Rock'n'Roll



Ich hab es eigentlich aufgegeben, andere von der erdrückenden Gewichtigkeit dieser Band überzeugen zu wollen. Deshalb nur soviel: Die Songs! Die Texte! Die Videos! Und ich war 18.

Dienstag, Januar 13, 2009

Darüber lacht der Verstärker









Na ja, vielleicht lacht er ein bisschen spät.

Der Tages-Anzeiger ist im Januar ein bisschen beliebig

Demontage wohin man blickt. Sehr blöd hier, lustig hingegen hier.

Freitag, Januar 09, 2009

Pop



That's what makes my life so fucking fantastic.

Montag, Dezember 29, 2008

Donnerstag, Dezember 11, 2008

Daueraufreger Nordic Walking

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Das Jugendwort des Jahres 2008 steht fest: "Gammelfleischparty“. Das Wort steht für eine bildhafte Übersetzung der Ü-30-Parties und fand den eindeutigen Zuspruch einer neunköpfigen Jury. Die "Gammelfleischparty" platzierte sich klar vor den Begriffen "Bildschirmbräune" für die Blässe eines Computerfreaks, "unterhopft sein" für den Tatbestand noch nicht betrunken genug zu sein und Lust auf Bier zu haben, der jugendsprachlichen Übersetzung des USB-Sticks als "Datenzäpfchen" und der verbalen Verbildlichung eines Nordic-Walkers als "Stockente".

Die Wahl des Siegers wurde wie folgt begründet: "Der Begriff "Gammelfleischparty" ist alleine schon durch seinen Ekelfaktor ein Stolperstein und somit ein Aufmerksamkeitsmagnet. Der übersetzte Gegenstand, eine Party nur für Menschen über 30 Jahre, habe es verdient, dass sich über ihn lustig gemacht wird, besonders da die Ausgrenzung von Jugendlichen von Ü-30-Parties den Spott der Jugendlichen über diese Form des Fetentums geradezu provoziert."

Die Initiative "Jugendwort des Jahres" wurde vom Langenscheidt Verlag ins Leben gerufen und fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Ziel und Idee des Wettbewerbs ist es, die Kreativität der oftmals schnelllebigen Jugendsprache zu präsentieren und jährlich neu zu dokumentieren.


"Übersetzter Gegenstand", "Ekelfaktor", Aufmerksamkeitsmagnet", so so. Und Nordic Walking ist natürlich ein Daueraufreger, schon klar.

Montag, Dezember 08, 2008

Scheissfrage



Läck, Tages-Anzeiger im Fall.

Montag, Dezember 01, 2008

Geht das?



Was mich hierbei beunruhigt, ist weniger der unverhohlene Rassismus, der sich da seinen Weg aus Ueli Maurer bahnt, als vielmehr die totale Absenz von Sinn und Zusammenhang. Was faselt da der Bundesratskandidat?

Montag, November 17, 2008

What vs. Wot





Für mash-up bitte beide Clips gleichzeitig starten (mein Gott, was bin ich genial).

Is It Time to Close the National Money Hole?


In The Know: Should The Government Stop Dumping Money Into A Giant Hole?

Mit Dank an Philippe

Sonntag, November 09, 2008

Don't Wanna Know If You Are Lonely





Grant Hart (Hüsker Dü) spielt diesen Dienstag in der Zukunft. Vorgruppe: Reno.

Nicht eingeladen sind dagegen die hier:

Montag, November 03, 2008

Elf Zehntel aller Deutschen sind mit ihrer Kanzlerin zufrieden




Bis dahin nämlich, bis zur optischen Neupositionierung, litt sie sichtlich, und der senkrechte Sturz ihrer Mundwinkel, der sparsame Glanz ihrer Augen adelten sie, denn die Welt ist weder gut noch schön. Wie schrecklich jene Masken, deren manisches Grinsen und Immerbestgelauntheit den Schrecken spiegelnd potenzieren! Wie anders Merkel die Frühe! Man hätte kaum sagen können, dass sie überhaupt aussah; aus ihr lugte wie aus einem Medium die conditio humana – wenn nicht als blitzblankes Verhängnis, so doch als Bedröppeltheit, ja Sterbensmüdigkeit unter dem Druck der Existenz nicht nur in der Sowjetzone, sondern allüberall auf Erden. Ein Antlitz wie ein Leidenstuch.

Thomas Gsella über Angela Merkel im NZZ Folio.

Your Children Are Not Special



Mr. Bill Hicks (1961-1994).

Donnerstag, Oktober 30, 2008

Alle lieben Daniel Johnston



Und er spielt heute im El Lokal. Cool, oder?

So so



Wahrscheinlich warnt der Generalstaatsanwalt die Bankenbranche eher davor, als dass er sie daran erinnern möchte, den Top-Managern doch bitte zum Jahresende hohe Boni auszubezahlen.

Mittwoch, Oktober 29, 2008

Der Baader-Meinhof-Komplex



Da hat aber jemand ein ernsthaftes Rhythmusproblem. War vielleicht doch keine so gute Idee, den 800-Seiten-Schmöker mit den zwei Schreibfehlern im Titel auf ein paar A4-Seiten herunterzustreichen und dazu gleich auch noch 10 Jahre Weltgeschichte runterspulen zu wollen. Bruno Ganz spricht mehr oder weniger Schweizerdeutsch, während Moritz Bleitreu immer nur "Fotzen!" oder "Was ist denn das für eine scheissbourgoise Fragestellung?" brüllt. Allerliebst auch die Idee, dem rechtsextremen Dutschke-Attentäter etwas mehr Platz einzuräumen, quasi als Zugeständnis an das junge deutsche Zielpublikum. So siehts nun mal aus. Den Darstellern kommen allerdings so schwer auszusprechende Wörter wie "antikapitalistisch" oder "Guerilla" auch nicht gerade flüssig von den Lippen. Dafür sind die weiblichen Darsteller den halben Film hindurch nackig, bekanntlich der einzige Grund, weshalb sich auch amerikanische Teenager immer mal wieder für den Deutschen Film begeistern können. Und natürlich kann geschossen werden, was auch sehr oft und laut geschieht, und natürlich ist der Film viel zu lang, gerade weil er von einem historischen Ereignis zum anderen hetzt und dabei nicht merkt, dass er sich die Hälfte der von Stefan Aust so fleissig gesammelten Fakten bzw. erfundenen Dialoge einfach hätte sparen können. Nur die Frisuren, das schicke Grau-in-Grau der späten Siebziger sowie die betroffenen Gesichter der Polizisten, das haben sie gut hinbekommen. Ansonsten ein unglaublich überflüssiger Film, der ganz offensichtlich Angst hat vor der Geschichte, die er zu erzählen versucht. Der reinste Terror.

Krawehl, Krawehl

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Elke Heidenreich ist guter Dinge



...da wollen wir doch mal sehen, ob das nach dem ganzen Krach nicht doch noch klappt. Ich bin guter Dinge. Sagts und wird fristlos entlassen.

Montag, Oktober 20, 2008

Sonntag, Oktober 12, 2008

McCain Tries to Tame Flames He Earlier Fanned



"He's an arab" - "No mam, he's not. He's a decent family man."

Marcel Reich-Ranicki lehnt den Deutschen Fernsehpreis ab



"Man kann im Arte-Programm manchmal sehr schöne und wichtige Sachen sehen."

Mittwoch, Oktober 01, 2008

Dienstag, September 30, 2008

Heartbreaker



Dionna Warwick, 1982.

Montag, September 29, 2008

Mittwoch, September 17, 2008

Shivananda, 1977



Auch sehr wichtig: Der Zivilstand.

Wichita Lineman



Glen Campbell und seine Fender VI.



Und so hörts Sérgio Mendes.



Der dagegen so.

Sonntag, September 14, 2008

Working at Google Zurich



"You really work on stuff that matters." Ähm, ja.

The Saints



Know Your Product.

Tschernobyl-Jugend



Novy God.

Donnerstag, September 11, 2008

Schlooter



Der Mann, der bei Google die Fragen beantwortet.

Dienstag, September 02, 2008

Ra Ra Riot



Song der Woche.

Mittwoch, August 20, 2008

Genesis in Bern, 1975



Super 8, super rare stuff.

Loss Leader



Sadest Song. Ever.

Song des Tages



Appetite, Prefab Sprout, 1985.

Dienstag, Juli 29, 2008

Schönes, Wahres I



Und damit ist alles angefangen. Ich behaupte, dass der einzige Popartikel, der es momentan wert ist, geschrieben zu werden, ein medienkritischer über Amy Winehouse sein muss. Denn mich würde ja fast alles interessieren: Die Szene in Camden, die groteske Symbiose zwischen Star und Paparazzi, das kleine Haus, ihr tatsächlicher Zustand, die Musik, die sie in den Clubs auflegt, ihr T-Shirt ("Blake's Girl"), der Pulk, der sie umgibt, das Geschäft an der Ecke, in dem sie ihre Schockolade kauft, die Drogen, die sie nimmt und ob sie überhaupt weiss, wieviel Geld sie auf ihrem Konto hat. Und was lese ich davon? Eigentlich nichts.

Dabei hätte ich es bereits hier besser wissen müssen:

Schönes, Wahres II



Früher hätte man gesagt: schlechter Fotograf, heute vielleicht: schlechter Chirurg, ich aber sage: Seit Amy Winehouse ist die Schonzeit für Stars in Europa vorüber. Schade eigentlich.

Dienstag, Juli 22, 2008

Schönes, Wahres III



Bei den insgesamt sieben Kandidaten der Sendung "Bauer, ledig, sucht ..." handle es sich um "allesamt attraktive Partien", urteilt die Fachzeitschrift für Ästhetik, 20 Minuten, hier. Das darf man natürlich so sehen, vor allem wenn man die Kolumne des eigenen People-Journalisten als "Dahmspiegelung" bezeichnet.

Das Phänomen der zunehmenden Fäkalisierung ist nicht ganz neu und tritt überall dort zutage, wo die Assoziation Boulevard=Scheisse besonders konsequent in Sprache umgesetzt wird.

Und noch was anderes: Auf StarTV hat heute eine renommierte Langzeitpraktikantin die US-Schauspierin Eva Longoria wieder mal gefragt, ob sie sich eigentlich als "fashion victim" betrachte. Das fand die bezeichnenderweise gar nicht lustig und fiel kurz aus der Rolle. Deshalb nochmals für alle Lifestyle-Expertinnen zum Mitschreiben: Wenn überhaupt, dann nennt man modeinteressierte oder meinetwegen -süchtige Menschen "fashion addicts", weil: beleidigen können die sich notfalls auch selber - das gilt im Übrigen auch für meine Intelligenz.

Aber hey, ist ja nicht meine Welt.

Neulich beim Italiener



Tipp: Funktioniert nur mit Kopfhörer.

Donnerstag, Juli 17, 2008

Ok

Gestern wäre eigentlich interessant gewesen.

Montag, Juli 14, 2008

Aproposbasslauf



Der ist auch noch gut.

Donnerstag, Juli 10, 2008

Hendrix im Hallenstadion



Vor vierzig Jahren: Als die Menschen ihre T-Shirts noch selbst bemalen mussten.

Clouds Across the Moon



Ja, schon, aber das Video...

Baby Come Back



Tough. Hier trennt sich alles von allem. White trash meets true soul.

One Hand, One Heart

Le mépris



Bester Film, beste Musik.

Un homme et une femme

Here's to You

Samstag, Juni 28, 2008

Donnerstag, Juni 26, 2008

Requiem for a Day Off

Shining Happy People

Überlegungen zum Halbfinal

Gsella am Mittwoch

Der Türk als Volksstamm ist entzweit
vom Säugling bis zum Opa.
Die Hälfte ist Kleinasien leid,
die andre ruft: Europa!


Und wahrhaft ist der Türk nicht schlecht.
Viel Geld und alle Achtung
verdient der Mann als Folterknecht,
die Frau lebt in Umnachtung.
Sie trägt am Tuch und senkt den Blick
und trippelt hinterm Manne.
Es hat der Türk unabweislick
schwer einen an der Pfanne.

Hahahaha! Ganz anders der Deutsche:

Den Deutschen eint von Nord bis Süd
die Vielzahl der Talente:
der Lagerbau, der Genozid,
das Bier, die Riesterrente.

Die Toten trägt er mit Grandesse,
die Mütze mit `nem Bommel.
Die Tochter weint um Rudolf Heß,
der Sohn um Erwin Rommel.

Der Vater will als Arier
seit je die Welt erretten.
Heut heißt er Vegetarier
und schmiedet Lichterketten.

Olé, olé, olé, olé!

Dienstag, Juni 17, 2008

Viva La Vida



Plagiatsvorwürfe sind eigentlich immer lustig. Kommentar bei Youtube: "Congratulations. You're as shit as Coldplay..."

via 78's