Montag, November 12, 2007
Donnerstag, November 01, 2007
Dienstag, Oktober 23, 2007
Am Anfang war das Feuer
War ja eigentlich meine Idee, das Feuer wieder anzufachen. Und jetzt machts ausgerechnet der Emmerich.
Freitag, Oktober 19, 2007
Sonntag, Oktober 14, 2007
Freitag, Oktober 12, 2007
Dienstag, Oktober 09, 2007
Are You in the Worst Band in the World?

Take this simple multiple-choice quiz and save yourself some embarrassment!
1 How long is your drummer’s solo?
a) He doesn’t get one.
b) A couple minutes is all, and it’s very funky.
c) Which of our drummers are you talking about?
2 What is the secret of your success?
a) Inspiration.
b) Perspiration.
c) Butchering old soul classics in a manner beloved by middle-aged housewives and the mentally unwell.
3 How many times has your band’s lineup changed?
a) Never happened, dude. If anyone left, it just wouldn’t be the same.
b) A few. It’s so hard to find a good accordionist.
c) 1,179.
4 The name of your band is…
a) A favorite phrase from a William S. Burroughs novel.
b) An action verb, followed by an even number.
c) Indistinguishable from that of an accounting firm.
5 What is your favorite subject matter for lyrics?
a) The pain of loving.
b) The joy of drinking.
c) Dragons. Or dungeons. But mostly dragons.
IF YOU ANSWERED…
Mostly a): Congratulations! You’re in a good band.
Mostly b): Commiserations! You’re in a not-very-good band.
Mostly c): What’s that sucking sound? Oh, it’s you.
by CLARK COLLIS www.blender.com
Donnerstag, Oktober 04, 2007
Mittwoch, Oktober 03, 2007
Dienstag, Oktober 02, 2007
Montag, Oktober 01, 2007
Sonntag, September 30, 2007
Freitag, September 28, 2007
Mittwoch, September 26, 2007
Knarf Rellöm
Der Prophet 5 gilt ja nichts im eigenen Land - deshalb jetzt, aber dafür richtig: Knarf Rellöm ist je super, desto weiter weg. Aber toller, wahrer Song.
Sonntag, September 23, 2007
Samstag, September 22, 2007
Dienstag, September 18, 2007
Andrew Lloyd-Webber
Born Andrew Lloyd-Webber, Andrew Lloyd-Webber studied at the Royal College of Muzak...
Samstag, September 15, 2007
Montag, September 10, 2007
Samstag, September 08, 2007
Dienstag, September 04, 2007
Freitag, August 31, 2007
Die Flagge von Venezuela
Schwarze Löcher im Internet

Meinungsfreiheit gleich plus/minus Internet. Andererseits: Wer tatsächlich Angst vor Schäuble hat, für den ergeben sich dadurch gewisse Rückzugsmöglichkeiten (zum Vergrössern draufklicken).
Montag, August 27, 2007
Owen Wilson
Freitag, August 24, 2007
Der Bildkolumnist
Schon etwas älter, aber das sollten sich Journalisten mindestens einmal am Tag ansehen. Ab 2:34 wirds geradezu magisch.
Bildblog-Werbespot
Soll ab heute auf MTV und Viva ausgestrahlt werden. Mal sehen, wie die Bildzeitung darauf reagiert (juristisch, würd ich mal behaupten).
Donnerstag, August 23, 2007
NMKY...
...heisst YMCA in der Version der finnischen Gregorius. Irgendwie unheimlich (via boingboing/ueli).
Mal schauen, was 20 Minuten so macht
Mittwoch, August 22, 2007
Montag, August 20, 2007
Donnerstag, August 16, 2007
Dienstag, August 14, 2007
Freitag, August 10, 2007
Mittwoch, August 08, 2007
Canon Rock
Ladies and gentlemen: The internet.
Geradezu exemplarisch wird in diesem Clip der Gedanke einer "Global Community of Nerds" zu Ende gesponnen. Ich bin gerührt. Ebenso folgerichtig ist, dass auch hierbei aus der (angeblich) idealtypischen Überlagerung eine individuelle Leistung besonders hervorsticht (die Optik lassen wir mal aussen vor).
Montag, August 06, 2007
Freitag, August 03, 2007
Dienstag, Juli 31, 2007
Montag, Juli 30, 2007
Sonntag, Juli 29, 2007
Soft Machine
Wenn man der Popmusik alles Überflüssige verbieten würde, bliebe das hier: Rock, aber doch sehr elegant.
Freitag, Juli 27, 2007
Mittwoch, Juli 25, 2007
Samstag, Juli 21, 2007
The Fall
Super Song, aber in einer Band mit Mark. E. Smith möchte ich trotzdem nicht spielen. Arme Keyboarderin.
Freitag, Juli 20, 2007
Das Nirvana-Baby
Mittwoch, Juli 18, 2007
Dienstag, Juli 17, 2007
Wie alles anfing...
Genau genommen hat ja eigentlich dieser junge Herr youtube erfunden. Respekt.
Und der Rest ist Geschichte.
WTF?
Donnerstag, Juli 12, 2007
Alaska Music Scene I
http://view.break.com/328329 - Watch more free videos
Dem Musikschaffen in Alaska wird ganz allgemein zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Mittwoch, Juli 11, 2007
Live Earth
Dienstag, Juli 10, 2007
Freitag, Juli 06, 2007
Sommerloch I
Donnerstag, Juli 05, 2007
Mr. Tambourine Man
Er natürlich. Übrigens selten so viele verstörte Gesichter gesehen wie dort. Ja, Berlin hatte was.
Sonntag, Juli 01, 2007
Freitag, Juni 29, 2007
Dienstag, Juni 26, 2007
Mittwoch, Juni 20, 2007
Dienstag, Juni 19, 2007
Donnerstag, Juni 14, 2007
Dienstag, Juni 12, 2007
Montag, Juni 11, 2007
Mittwoch, Juni 06, 2007
Shit!

Wie Spiegel online berichtet, soll Fluchen im amerikanischen Fernsehen wieder erlaubt werden. Ein US-Gericht hat entschieden, dass TV-Sender für Kraftausdrücke auf ihren Kanälen nicht mehr belangt werden dürfen (den Präzedenzfall dazu lieferte ausgerechnet George W.Bush, der auf dem G-8-Gipfel in St. Petersburg 2006 gefilmt wurde, wie er im Gespräch mit Tony Blair das Wort "Shit" gebrauchte). Ich hingegen fordere: sofortiges Fluchverbot für Bono.
Dienstag, Juni 05, 2007
Montag, Juni 04, 2007
See How We Are
Juli 1987. Ich hielt mich gerade zufällig in New York auf. Das heisst: eigentlich überhaupt nicht zufällig. Monatelang hatte ich mich auf die Reise gefreut und war zumindest musikalisch gut vorbereitet. In der Musikspirale in Aarau hatte ich mir Jackson Brownes Debüt („Sature Before Using“) sowie Billy Joels „Turnstiles“ zugelegt, was mir eine gute Wahl schien, zeugte doch die damalige Hitparade von der Krise der späten Achtziger (Sabrina überlegte sich im selben Moment, wie ihr Video zu „Boys Boys Boys“ aussehen könnte). Ganz ohne Zeitgenössisches kamen meine drei Mixtapes dann doch nicht aus: Billy Idols „Sweet Sixteen“ (war mir nicht ganz geheuer), Yellos „The Rhythm Devine“ (mit Shirley Bassey), irgendwas von „Chicago 18“, Depeche Modes „Stripped“.
Am 7. Juli sass ich also in einem Greyhound-Bus neben einer Schulfreundin und hörte mir auf meinem Aiwa-Walkman „New York State of Mind“ an. Geplant war der totale USA-Trip: in 4 Wochen durchs ganze Land. Ein irgendwie alternativ aussehender Mitreisender rauchte komische Zigaretten und erzählte uns von seiner „HC-Band“, worunter ich mir nicht viel vorstellen konnte. In Salt Lake City dann ein erster Zwischenhalt. Im Shopping-Center spielten sie „Send in the Clowns“ (Barbra Streisand, „The Broadway Album“), uns fiel eine Gruppe von jungen Punks auf, die in die propere Mormonenstadt nicht recht reinpassen wollten. Am Abend kam die Überraschung: Ein unverdächtig aussehender Hauseingang führte uns in die Unterwelt, wo mir das bis dahin lauteste, wildeste und coolste Konzert meines Lebens widerfuhr. Das war also HC. Ein Pick-up brachte uns später noch an eine Party. Als dort jemand „The Dark Side of the Moon“ auflegte, beschlossen wir weiterzuziehen.
In San Francisco sind wir dann irgendwie hängengeblieben. Die europäischste aller amerikanischen Städte hatte sich von ihrer Hippievergangenheit noch nicht ganz erholt, andererseits war sie schwul und trendy genug, die ganz grossen „Today“-Partys steigen zu lassen. George Michaels „I Want Your Sex“ hämmerte in den Clubs, Prince („Housequake“), Michael Jackson („I Can’t Stop Loving You“) und Madonna („Who’s That Girl“) waren allgegenwärtig und auf den Radiostationen rotierte „I Need Love“ von L.L. Cool J - die erste und zugleich letzte wahre Rap-Ballade der Musikgeschichte. Ich verabschiedete mich persönlich von den Achtzigerjahren, indem ich einen der ersten portablen CD-Playern erwarb. Dazu kaufte ich mir drei CDs: „Private Revolution“ von World Party, „Bigger & Deffer“ von L.L. Cool J, „See How We Are“ von X.
Irgendwann übernachtete ich in einer Galerie. Ein rührige Radiostation spielte exklusiv Roger Waters neues Album („Radio K.A.O.S.“), ein anderer Sender bot mir die „The Moody Blues Story“ an, ein weiterer machte mir Todd Rundgren („We Gotta Get You a Woman“) schmackhaft. Das genügte. Ich entschied mich, nicht mehr in die Schweiz zurückzukehren. Als wir dann Anfang August über ein arg bewölktes Zürich kreisten, wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie klein die Schweiz doch war. Die Pet Shop Boys führten mit „It’s a Sin“ die Schweizer Charts an. Die „Sun“ bezeichnete den Song als Plagiat, die Melodie sei Cat Stevens „Wild World“ entnommen, doch das war mir in dem Moment auch egal. Ich war schliesslich erst achtzehn – und das konnte ja wohl noch nicht alles gewesen sein.








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