Dienstag, Oktober 02, 2007

Verstärker 2.0



Verstärker 2.0 ist aufgeschaltet. Anders als hier sind dort vor allem längere Texte zu lesen.

Montag, Oktober 01, 2007

Seymour M. Hersh

Die Journalisten-Legende äussert sich zum Versagen der amerikanischen Presse.

Sonntag, September 30, 2007

Bush-Rede

Mal hören, was der Mann zu sagen hat.

Free Burma

Freitag, September 28, 2007

Mittwoch, September 26, 2007

Knarf Rellöm

Der Prophet 5 gilt ja nichts im eigenen Land - deshalb jetzt, aber dafür richtig: Knarf Rellöm ist je super, desto weiter weg. Aber toller, wahrer Song.

Sonntag, September 23, 2007

Why I Don't Paint People

Homage an den grossen, bisweilen zum Flüstern neigenden Bob Ross.

Samstag, September 22, 2007

Steve Vai

At the Emmys

such a wide selection of trash...

Dienstag, September 18, 2007

Andrew Lloyd-Webber


Born Andrew Lloyd-Webber, Andrew Lloyd-Webber studied at the Royal College of Muzak...

Samstag, September 15, 2007

Virales Marketing

...im Todesstern Stuttgart.

Montag, September 10, 2007

Internet People

Na, dann fassen wir mal zusammen.

Samstag, September 08, 2007

DJ Guido Prosecco



Am Montag, 10. September, ab 22 Uhr in der Boschbar (Provitreff, Limmatquai 240).

Dienstag, September 04, 2007

Freitag, August 31, 2007

New Wave Country

Oh. Oh! Ooh!

Die Flagge von Venezuela

Vorher:



Nachher:



Chavez, der schlaue Fuchs. Hat das Pferdchen oben links, das ursprünglich nach rechts galoppierte, letztes Jahr einfach umgekehrt. Dazu inspiriert habe ihn übrigens seine Tochter. Auch so geht Politik.

Lady Di

Da wäre ich auch lieber gestorben...

Schwarze Löcher im Internet



Meinungsfreiheit gleich plus/minus Internet. Andererseits: Wer tatsächlich Angst vor Schäuble hat, für den ergeben sich dadurch gewisse Rückzugsmöglichkeiten (zum Vergrössern draufklicken).

No Family Guy

Bis zum Schluss: super.

The Simpsons?

Duh!

Montag, August 27, 2007

Owen Wilson

Vielleicht übertreibt ja 20 Minuten mal wieder, hoffentlich, andernfalls: Gute Besserung.

Freitag, August 24, 2007

Der Bildkolumnist

Schon etwas älter, aber das sollten sich Journalisten mindestens einmal am Tag ansehen. Ab 2:34 wirds geradezu magisch.

The Pìnnacle

Kansas machen Progrock.

Google Earth 4.2

Wow.

Bildblog-Werbespot

Soll ab heute auf MTV und Viva ausgestrahlt werden. Mal sehen, wie die Bildzeitung darauf reagiert (juristisch, würd ich mal behaupten).

Gute Werbung II



Gute Werbung ist deshalb so selten, weil sie, um gut sein zu können, wahr sein müsste.

Donnerstag, August 23, 2007

NMKY...

...heisst YMCA in der Version der finnischen Gregorius. Irgendwie unheimlich (via boingboing/ueli).

Mal schauen, was 20 Minuten so macht




Soso. Aber was sie wohl damit meinen? Vielleicht gibt ja die Bildstrecke Auskunft.







Hm, ja, könnte funktionieren.

24



Wo ein Wille isch, isch auch eine WG.

Mittwoch, August 22, 2007

Rocky

Hackbraten, der Director's Cut.

Montag, August 20, 2007

Donnerstag, August 16, 2007

Dienstag, August 14, 2007

Freitag, August 10, 2007

Reno II


Mit etwas besserem Sound...

Mittwoch, August 08, 2007

Canon Rock

Ladies and gentlemen: The internet.
Geradezu exemplarisch wird in diesem Clip der Gedanke einer "Global Community of Nerds" zu Ende gesponnen. Ich bin gerührt. Ebenso folgerichtig ist, dass auch hierbei aus der (angeblich) idealtypischen Überlagerung eine individuelle Leistung besonders hervorsticht (die Optik lassen wir mal aussen vor).


In Times of Global Warming, Go for Gold

Salmon Dance

The Chemical Brothers.

Montag, August 06, 2007

Toter Sänger



Lee Hazlewood (9. Juli 1929 bis 4. August 2007)

Freitag, August 03, 2007

Dienstag, Juli 31, 2007

Stadtsommer



Reno live, Donnerstag, 2. August, 21 Uhr, Innenhof Gessnerallee, Zürich.

Toter Regisseur I

Ingmar Bergman (14. Juli 1918 bis 30. Juli 2007).

Toter Regisseur II

Michelangelo Antonioni (29. September 1912 bis 30. Juli 2007).

Montag, Juli 30, 2007

Can't Tell Me Nothing

Kanye West. Will Oldham. Zack Galifiankis. WTF?

Sonntag, Juli 29, 2007

The Great Curve

Auch gut.

Soft Machine

Wenn man der Popmusik alles Überflüssige verbieten würde, bliebe das hier: Rock, aber doch sehr elegant.

Freitag, Juli 27, 2007

Mittwoch, Juli 25, 2007

Christopher Ford Sees a Film

He does. And doesn't.

Singing the Blues

Der neue europäische Trend: Es wird wieder geweint.

Samstag, Juli 21, 2007

The Fall

Super Song, aber in einer Band mit Mark. E. Smith möchte ich trotzdem nicht spielen. Arme Keyboarderin.

Freitag, Juli 20, 2007

Das Nirvana-Baby

Vorher:



Nachher:



Siebzehn Jahre alt ist Nirvana-Baby Spencer Elden geworden. Das muss uns doch zu denken geben. Mit Dank an Ueli.

Mittwoch, Juli 18, 2007

Dienstag, Juli 17, 2007

More Cowbell

Ich bin sprachlos.

Wie alles anfing...

Genau genommen hat ja eigentlich dieser junge Herr youtube erfunden. Respekt.




Und der Rest ist Geschichte.

WTF?

Das Heimtückische am PR-Journalimus ist, dass der Leser leicht denken könnte, die Journalisten würden ganz allgemein genau dafür bezahlt. Stimmt aber nicht. Das Problem liegt woanders (sitzt aber meistens in der Nähe).

Thomas Bernhard hätte geschossen

Georg Schramm/Dieter Hildebrandt/blödes Publikum

Donnerstag, Juli 12, 2007

Canadian Hide & Seek Team



Ich hab die Kanadier ja schon immer gemocht, doch jetzt liebe ich sie.

Alaska Music Scene I


http://view.break.com/328329 - Watch more free videos

Dem Musikschaffen in Alaska wird ganz allgemein zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Mittwoch, Juli 11, 2007

Live Earth

Wieder mal das grösste Pop-Spektakel aller Zeiten, ich mach also den Fernseher an und wer strahlt mir da in die gute Stube? Sven Epiney. Eigentlich nicht so gut, obwohl: Das Moderationstalent kann alles, weshalb also nicht Snow Patrol ansagen? Genau das tut es jetzt, und da haben wir sie, die langweiligste Band der Welt, U2, aber ohne Botschaft, „Open Your Eyes“. Dem Aargauer Seven gefällts, und ich stelle mich schon mal auf eine lange Nacht ein. Was er denn eigentlich so gegen die drohende Klimaerwärmung unternehme, erkundigt sich Christina Lang. Wenig eher, so dies und das, schliesslich sei man Popstar und in dieser Funktion auf das Auto angewiesen, heute aber mit dem Zuge angereist. Auch SF zwei geht mit gutem Beispiel voran, hat offenbar seine Computer heruntergefahren, was uns in der Folge ein munteres „Frage an die Regie, wie gehts jetzt weiter?“ beschehrt. Susanne Kunz und Dani Beck übernehmen jetzt. Dani Beck trägt ein T-Shirt, auf dem Spinal Tap steht. Das führt zu einer spannenden Diskussion über Verstärker, die bis elf gehen. Als Gast sitzt nun Ad-Rian (sprich: Äd Reien) auf der Couch. Keine Ahnung, wer das ist, jedenfalls kein Öko-Freak. „Ich bin kein Öko-Freak“, sagt er, allerdings wolle er mit seinen Liedern bei den Leuten „das Bewusstsein verändern“. Auch gut. Ich bin dann mal weg, nämlich in der Roten Fabrik, wo ich dem besten Disco-Doom-Konzert ever beiwohne, und wieder zurück: Bligg erzählt gerade, wie ihn seine Freudin überzeugt hat, die Lichter in ungenutzten Räumen auszuschalten, was er etwas „ungemütlich“ findet, zudem trenne (?) er seit Jahren die Batterien. Jetzt aber kommt Alicia Keys, auf deren Auftritt sich Bligg freut. „New York, New York“ spielt die Band, Alicia Keys ruft „Hello New York!“, dann nochmals zwanzigmal “Hello New York!“, geht schliesslich nahtlos in den Song „New York City“ über. Sicher eine Übertragung aus New York, denk ich mir. Das nächste Lied passe sehr gut zum Anlass, sagt die Sängerin, es handelt nämlich von Liebe. Frau Keys hat eine schöne Stimme, aber nicht so schöne Beine, analysiert später Kenner Bligg. Jetzt machen es sich Marc Sway und das Moderations-Duo Nadia Holdener und Florian Hodel auf der Dachterasse in Oerlikon bequem. Die Computer sind wieder in Betrieb und die Zuschauer erkundigen sich, wann denn nun eigentlich Madonna auftrete. „Wir wissen es nicht“, gibt Nadia Holdener zu, doch da ist es auch schon so weit. „Hey You“ heisst der Song zum Event. Die Frau kann wirklich nichts, aber das sehr gut. Und sie sieht irgendwie jünger aus. Gegen über eine Million Kilogramm CO2 würde die Queen of Pop jährlich produzieren, schätzt John Buckley von CarbonFootpritn.com. „Alle die nicht im Privatjet angereist sind, sollen die Hände heben“ hat zuvor Simon Le Bon den Konzertbesuchern zugerufen; so lustig fanden die das dann aber auch wieder nicht. Für Madonna markiert Live Earth jedenfalls den Beginn einer Revolution „This is not entertaiment, this is a revolution“, gellt sie ins Mikrofon. Bei „Ray of Light“ hält sie eine Gitarre in den Händen, das sieht gut aus, weil Rock der neue Pop ist, und erzeugt am Ende sogar echten Feedback-Lärm. Draussen ist es inzwischen hell geworden, das Wetter macht, was es will, und ich weiss nicht recht: Gegen Hunger und Armut anzusingen ist das eine, gegen Standby-Funktionen und Privatjets das andere, scheinheilig allerdings beides. Lustig hingegen der Titel einer der eingespielten Kurzfilme: „Incconvenient Ruth“.

Dienstag, Juli 10, 2007

Freitag, Juli 06, 2007

Sommerloch I

Bernerinnen sind in etwa so kultiviert, wie Magazin-Journalisten schön sind. So siehts nun mal aus.

Donnerstag, Juli 05, 2007

Fake Plastic Trees

Radiohead.

Mr. Tambourine Man

Er natürlich. Übrigens selten so viele verstörte Gesichter gesehen wie dort. Ja, Berlin hatte was.

Sonntag, Juli 01, 2007

Freitag, Juni 29, 2007

Alinghi für Anfänger

Make sure you don't step on the side.

Dienstag, Juni 26, 2007

Jack Black

He's the man.

Hans Jucker

Dia dumma hura Ruddarer ...

1979

Immer wieder.

Was macht eigentlich ...

... Phil Spector? Ah ja.

Mittwoch, Juni 20, 2007

20 Minuten!

Einerseits:

Andererseits:

MyHeritage II



Schon besser.

MyHeritage I



Fast.

Dienstag, Juni 19, 2007

Werbung II


Schlechte Werbung ist schlecht. Gute gut.

Donnerstag, Juni 14, 2007

Dienstag, Juni 12, 2007

Montag, Juni 11, 2007

How Bizarre

Ist ja bald Sommer.

Mittwoch, Juni 06, 2007

Shit!




Wie Spiegel online berichtet, soll Fluchen im amerikanischen Fernsehen wieder erlaubt werden. Ein US-Gericht hat entschieden, dass TV-Sender für Kraftausdrücke auf ihren Kanälen nicht mehr belangt werden dürfen (den Präzedenzfall dazu lieferte ausgerechnet George W.Bush, der auf dem G-8-Gipfel in St. Petersburg 2006 gefilmt wurde, wie er im Gespräch mit Tony Blair das Wort "Shit" gebrauchte). Ich hingegen fordere: sofortiges Fluchverbot für Bono.

Dienstag, Juni 05, 2007

Wer hat Angst vorm Schwarzen Block?

Hm. Also der Fahrer nicht.

Heiligendamm

Wer hat Angst vorm Schwarzen Block?

Im Auftrag des Teufels

Der Programmhinweis!

Montag, Juni 04, 2007

See How We Are


Juli 1987. Ich hielt mich gerade zufällig in New York auf. Das heisst: eigentlich überhaupt nicht zufällig. Monatelang hatte ich mich auf die Reise gefreut und war zumindest musikalisch gut vorbereitet. In der Musikspirale in Aarau hatte ich mir Jackson Brownes Debüt („Sature Before Using“) sowie Billy Joels „Turnstiles“ zugelegt, was mir eine gute Wahl schien, zeugte doch die damalige Hitparade von der Krise der späten Achtziger (Sabrina überlegte sich im selben Moment, wie ihr Video zu „Boys Boys Boys“ aussehen könnte). Ganz ohne Zeitgenössisches kamen meine drei Mixtapes dann doch nicht aus: Billy Idols „Sweet Sixteen“ (war mir nicht ganz geheuer), Yellos „The Rhythm Devine“ (mit Shirley Bassey), irgendwas von „Chicago 18“, Depeche Modes „Stripped“.
Am 7. Juli sass ich also in einem Greyhound-Bus neben einer Schulfreundin und hörte mir auf meinem Aiwa-Walkman „New York State of Mind“ an. Geplant war der totale USA-Trip: in 4 Wochen durchs ganze Land. Ein irgendwie alternativ aussehender Mitreisender rauchte komische Zigaretten und erzählte uns von seiner „HC-Band“, worunter ich mir nicht viel vorstellen konnte. In Salt Lake City dann ein erster Zwischenhalt. Im Shopping-Center spielten sie „Send in the Clowns“ (Barbra Streisand, „The Broadway Album“), uns fiel eine Gruppe von jungen Punks auf, die in die propere Mormonenstadt nicht recht reinpassen wollten. Am Abend kam die Überraschung: Ein unverdächtig aussehender Hauseingang führte uns in die Unterwelt, wo mir das bis dahin lauteste, wildeste und coolste Konzert meines Lebens widerfuhr. Das war also HC. Ein Pick-up brachte uns später noch an eine Party. Als dort jemand „The Dark Side of the Moon“ auflegte, beschlossen wir weiterzuziehen.
In San Francisco sind wir dann irgendwie hängengeblieben. Die europäischste aller amerikanischen Städte hatte sich von ihrer Hippievergangenheit noch nicht ganz erholt, andererseits war sie schwul und trendy genug, die ganz grossen „Today“-Partys steigen zu lassen. George Michaels „I Want Your Sex“ hämmerte in den Clubs, Prince („Housequake“), Michael Jackson („I Can’t Stop Loving You“) und Madonna („Who’s That Girl“) waren allgegenwärtig und auf den Radiostationen rotierte „I Need Love“ von L.L. Cool J - die erste und zugleich letzte wahre Rap-Ballade der Musikgeschichte. Ich verabschiedete mich persönlich von den Achtzigerjahren, indem ich einen der ersten portablen CD-Playern erwarb. Dazu kaufte ich mir drei CDs: „Private Revolution“ von World Party, „Bigger & Deffer“ von L.L. Cool J, „See How We Are“ von X.
Irgendwann übernachtete ich in einer Galerie. Ein rührige Radiostation spielte exklusiv Roger Waters neues Album („Radio K.A.O.S.“), ein anderer Sender bot mir die „The Moody Blues Story“ an, ein weiterer machte mir Todd Rundgren („We Gotta Get You a Woman“) schmackhaft. Das genügte. Ich entschied mich, nicht mehr in die Schweiz zurückzukehren. Als wir dann Anfang August über ein arg bewölktes Zürich kreisten, wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie klein die Schweiz doch war. Die Pet Shop Boys führten mit „It’s a Sin“ die Schweizer Charts an. Die „Sun“ bezeichnete den Song als Plagiat, die Melodie sei Cat Stevens „Wild World“ entnommen, doch das war mir in dem Moment auch egal. Ich war schliesslich erst achtzehn – und das konnte ja wohl noch nicht alles gewesen sein.

Van Damme!

Oh...

Mittwoch, Mai 30, 2007

Chad Vader - Day Shift Manager

Star Wars wird dreissig. Doch was macht eigentlich Darth Vader?

Montag, Mai 28, 2007

Elliott Smith

Auch ein ganz Grosser. Leider tot (2003).

Mittwoch, Mai 23, 2007

Dienstag, Mai 22, 2007

Hallo DE:BUG!

Analphabeten!

Dienstag, Mai 15, 2007

TV-Serien...

Die handelten früher meistens von Tieren...







... konnten aber eben manchmal auch ganz schön inspirierend sein...



...oder waren sonst irgendwie cool...




...oder hatten zumindest gute Musik...






... manchmal etwas nervig...





...was zumindest bei den Fans von Eintracht Frankfurt (hier im Spiel gegen Palermo) nicht ganz spurlos vorbeigegangen ist...

O Superman

Samstag, Mai 12, 2007

Advice for the Young at Heart

Solche Songs schreiben sie irgendwie nicht mehr. Wüsste jedenfalls nicht wer.

Donnerstag, Mai 10, 2007

Kids

Hm. Ja. Vielleicht.

Mittwoch, Mai 02, 2007

Krawalltouristen

Ich hatte ja gestern etwas den Eindruck, der schwarze Block sei vor lauter Handy-Filmerei gar nicht so recht zum Krawallmachen gekommen. Stimmt aber offensichtlich nicht ("worum nöd inne, det dinne häts doch geld").

Queens Of The Stone Age

How can I slip when there's no floor?

Mittwoch, April 25, 2007

Reisen, Länder, Italiener



Wie war eigentlich Neapel? Ziemlich mediterran, würde ich sagen.

Klicks, Quoten, Reizwörter

Wer sich schon mal gewundert hat, weshalb in den News-Portalen der Printzeitungen so viel Seich steht, der interessiert sich vielleicht für folgende Studie. Eine Bilanz des Grauens.

Züri-Promis

Mittwoch, April 04, 2007

Züri-Pop

Gross. Mit Dank an Reto.

Montag, April 02, 2007

Fairlight I


Credit: Photo courtesy of Peter Vogel.

Peter Gabriel (left) at an early Fairlight CMI sampling session. “I remember his hospitality when I stayed with him at Bath,” recalled Peter Vogel, “and the boyish delight he got from smashing a bottle for a sample [shown above]. I think that might be the very sound that Kate Bush used in ‘Babooshka.’”

Fairlight II



Fairlight Instruments Pty Ltd was created in December 1975 - The name "Fairlight" comes from a hydrofoil that ran in front of Kim Ryrie's grandmother's house in Sydney.

The Mountain Goats

The haunting feeling of actually getting dumped by the one you love.